Pressestimmen

"Schlei präsentierte mit atemberaubender, nie da gewesener Energie [...].

Elegant arbeitete er sich durch die tänzerischen Wirbel des letzten Fugenthemas (BWV 552, 2). Ein großes Erlebnis! [...] Der Domorganist bewies bei der Prograsmmgestaltung echtes Talent zur Dramaturgie."

(Rheinische Post)

"Schlei gelang es ausgezeichnet, den polyphonen Strukturen gerecht zu werden, Affekte angenehm zu vermitteln und die sangliche Ausgestaltung von Chorälen kantabel und gefühlvoll darzustellen. Seine ausgezeichnete Arbeit am Pedal faszinierte besonders in den "freien" Werken, einerseits die erstaunliche Virtuosität in der Fuge BWV 543, andererseits Macht und Stolz in Präludium und Fuge BWV 541. [...] Beide Werke waren mit großer Spielfreude ähnlich einer Improvisation vorgetragen, ohne dass im geringsten die Präzision, für die Schlei bekannt ist, darunter litt."

(Rheinische Post)

"So gab dieser Abend neben der Bewunderung seiner Kompositionskunst [Johann Sebastian Bach] auch Anlass, sich über Wesels souveränen Domorganisten zu freuen, der solch anspruchsvolle Werke zur Blüte bringen kann."

(Rheinische Post)

"Im Vortrag von Ansgar Schlei [Joh. Seb. Bach, Clavierübung III] verschmolzen die Einzelstücke zu einem großen Gesamtwerk, das den Konzertzyklus zu einem würdigen Abschluss brachte. [...] Schlei meisterte die Herausforderungen und bot geistliche Orgelmusik auf höchstem Niveau."

(Rheinische Post)

"Ansgar Schlei demonstrierte mit der Sonate III A-Dur von Mendelssohn Bartholdy seine Fähigkeiten als Orgelvirtuose und verband gewaltige Fuge, Hochzeitsmusik und den Passionschoral 'Aus tiefer Not schrei ich zu dir' zum rauschhaften, orchestralen Ganzen."
(Rheinische Post)

"Ansgar Schleis Orgelspiel überzeugte mit Können und innerer Anteilnahme. [...] Mit Präludium und Fuge h-Moll BWV 544 spielte er eine bewegende Hommage an Bach."
(Rheinische Post)

"Die Orgelchoräle aus der Leipziger Originalhandschrift [von Johann Sebastian Bach] wurden von Domkantor Ansgar Schlei brillant mit imposantem Klangvolumen umgesetzt. Mit frenetischem Applaus dankte man dem jungen Kirchenmusiker für ein besonderes Musikerlebnis."
(Rheinische Post)

"Das Programm enthielt die Sonaten op. 65 (von Felix Mendelssohn Bartholdy), gilt doch Mendeslssohn als "Vater der Orgelsonate". Schleis feinsinnige Gestaltung weckte Assoziationen an die "Lieder ohne Worte". [...] Fein artikuliert war die einsame Sopranstimme im fugierten, expressiven Gewölk des ersten Satzes der f-Moll-Sonate [...]. Im letzten Satz (der fünften Orgelsonate) stellte Schlei seine Interpretationskunst unter Beweis. Ein wunderbarer, unter die Haut gehender Abschluss in kühnen Schwüngen, mitreißend in seinem schwärmerischen Pathos - so recht etwas für romantische Seelen."
(Rheinische Post)

"Mit geschicktem Einsatz der Orgel-Register und spürbarer Einfühlung in die verschiedenen klanglichen Rhythmen, die den sprachlichen Gehalt und Duktus des Choraltextes interpretieren, holte Domkantor Ansgar Schlei Bachs organisch strukturierte Werke in die Gegenwart."
(Rheinische Post)

"Mit dem Konzert gaben die Organisten Maike Freund und Ansgar Schlei einen spannenden und abwechslungsreichen Querschnitt durch die vierhändige und vierfüßige Orgelmusik. [...]
Fast mühelos schienen bei den Läufen die 20 Finger und vier Füße nur do über die Klaviatur hinweg zu gleiten. [...]
   

In einfühlsamer Weise und in großer Harmonie wurden Introduktion und Variationen über den Choral "Wie schön leuchtet uns der Morgenstern" von Julius Schneider vorgestellt. In der Ouvertüre der Oper "Die Italienerin in Algier" von Gioacchino Rossini erlebten die Zuhörer ein spannungsvolles Wechselspiel von kapriziöser Unterhaltung und lyrisch zwarter Empfindsamkeit. In Rossins Ouvertüre zur Oper "Die diebische Elster" verstanden es die beiden Organisten, ihr Publikum mit diesem eingängigen und spritzigen Werk zu begeistern. [...] Ein interessantes Konzert, das in derartiger Klangvariation und Virtuosität nur selten zu hören ist."
(Rheinische Post)

"Die musikalische Darbietung der Weihnachtsgeschichte begeisterte [...] im Dom. Eine von Frieden und Freude durchdrungene Weihnachtsbotschaft überbrachte mit Bachs Weihnachtsoratorium der insgesamt gut disponierte Chor unter dem souveränen Ansgar Schlei am Dirigentenpult, der mit sparsam klaren Gesten Orchester und Domkantorei steuerte. Das Werk war bestens einstudiert - im Ganzen gelang die schlüssige Aufführung durch gute Intonation, angenehme Tempi, in ihrer schlichten Interpretation von ergreifender Wirkung."
(Rheinische Post)

"Ansgar Schleis Vortrag zeugte von innerer Harmonie und kunstvoller Ästhetik, zeichnete sich aus durch Unaufdringlichkeit, Farbenreichtum und virtuos gekonnte Ornamentik, selbst in schwierigen Pedalsoli. [...] Als ob eine Sonne aufleuchtet, zeichnete er in der expressiven, variationsreichen Ciacona in e von Dietrich Buxtehude behutsam die tänzerische Melodie, in der ein Stück weit italienische Klangsinnlichkeit mitschwang, souverän und klangschön umspielt durch vielfältige Verzierungen. Ebenso bezaubernd die Choralfantasie "Wie schön leuchtet der Morgenstern". Mit sensibler Gestaltung der zahlreichen Läufe, geschmeidigen Triolen, echoartigen Passagen entstand auch hier warme, fließende Musik."
(Rheinische Post)

"Ansgar Schlei beherrscht die 1989 erbaute Rohlf-Orgel der Petri-Pauli-Kirche wie wohl kein Zweiter.
Der Organist hat sich sicherlich mit dieser einzigartigen Werkschau Dietrich Buxtehudes über die Grenzen Bad Münders hinaus einen Namen gemacht."
(Neue Deister-Zeitung)

"Eindrucks- und ausdrucksvoll sowie mit hoher technischer Präzision spielte Schlei die Werke Dietrich Buxtehudes."
(Neue Deister-Zeitung)

"Den Zuhörern blieb weitgehend verborgen, wie die Finger von Ansgar Schlei über die Tasten tanzten und so im Handumdrehen die schönsten Melodien entstanden."
(Evangelische Zeitung)

"Einen Glanzpunkt setzte Ansgar Schlei mit der Wiedergabe von Johann Sebastian Bachs Präludium und Fuge Es-Dur BWV 552. Majestätisch und durchsichtig gestaltete er die pathetische Eröffnung.
Mit prägnanter Charakteristik zeigte sich der Petri-Pauli-Organist in der Tripelfuge famos und virtuos, mit Verstand sowohl für die Flächen- als auch Binnenstruktur. Viel Applaus für ein gelungenes Konzert, das durchaus mehr Zuhörer vertragen hätte."
(Hannoversche Allgemeine Zeitung)

"Ansgar Schlei stellte in der gut besuchten Petri-Pauli-Kirche die so genannten ‚Schübler-Choräle' Johann Sebastian Bachs vor. Schlei zeigte sich in Bachs Choralbearbeitungen als versierter Organist mit Klangsinn und Geschick bei der Registrierung."
(Neue Deister-Zeitung)

"Mit einer majestätischen aber nicht aufdringlichen Klangfülle verzauberte der junge Musiker das ehrwürdige Gotteshaus, wofür ihm die Zuhörer mit viel wohlwollendem Applaus dankten."
(Deister-Weser-Zeitung)

"Die Zusammenstellung von Flöten (Martina und Alexander Simko) und Cembalo (Ansgar Schlei) ergab eine harmonische Komposition. Wer mit geschlossenen Augen lauschte, konnte sich unschwer zurückversetzt fühlen in eine Zeit, in der in großen Festsälen eine höfische Unterhaltung ohne große emotionale Ausbrüche gepflegt wurde."
(Neue Deister-Zeitung)

"Einmal mehr flexibel waren Alexander Egoudin (Violine) und Ansgar Schlei (Orgel) in der Sonate Nr.1 F-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart zu erleben. Sehr unaufdringlich und gleichermaßen präsent gestalteten die Musiker das dreisätzige Werk ausgesprochen geschmackvoll, differenziert und ausgewogen. Von einer anderen Seite zeigten sie sich in zwei Walzern von Fritz Kreisler: leicht ungarisch und mit viel Schmelz in "Liebesleid", kratzbürstig und sehnsuchtsvoll in "Schöne Rosmarin".
(Hannoversche Allgemeine Zeitung)

"Kirchenmusiker Ansgar Schlei gab in Bachs bravourös gespielter Fantasie G-Dur ("Pièce d'Orgue) eine überzeugende Kostprobe seines Könnens."
(Hannoversche Allgemeine Zeitung)

"Mit dem rund einstündigen Konzert ist es dem künstlerischen Leiter der Reihe "Klanghorizonte" einmal mehr gelungen, Musiker aus dem Amateurbereich zu einem überdurchschnittlichen Klangerlebnis zusammen zu führen."
(Neue Deister-Zeitung)

"Der junge Kantor Ansgar Schlei demonstrierte brillant, wozu eine große, moderne Orgel fähig ist: Johann Sebastian Bachs Toccata F-Dur brauste durch das Kirchenschiff, ein grandioser musikalischer Eindruck voller Kraft und Feierlichkeit."
(Hannoversche Allgemeine Zeitung)

 

 

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© 2017 Ansgar Schlei | Letzte Aktualisierung: 15.08.2017